Journal

, von Luk

Im Radio

Über den digitalen Äther direkt in die warme Stube. Die Altjahrswoche soll mit Lieblingen bespielt werden. Wir wühlen schon mal im Plattenkoffer. Am 27. Dezember um 20:00 auf GDS.FM

, von Beat

White Noise

Das Artwork zerfliesst, verdampft, kondensiert und tropft in Bildern herab. Wir sind stolz, nach der Premiere an der Plattentaufe das Video der Konzept- und Medienkünstlerin Lia Sáile präsentieren zu dürfen.

White Noise auf YouTube

, von Beat

Setting #3

Marcel Zaes hat für das BONE-Festival ein wahnwitziges Ensemble zusammengerufen. Am Donnerstag nimmt es das Schlachthaus Theater und die umliegende Altstadt ein. Wir sind mit dabei.

, von Sophie

Doubt

Ein erster Vorhang geht auf. Dahinter bewegen sich Bilder. Eine Person alleine auf einer verlassenen Strasse, rennend, Nebel, die Dämmerung. Dazu ein Stück Musik.

Der Grafiker und Filmemacher Yves Ackermann hat uns ein Video auf den Leib geschneidert. Wir schleusen sein wunderbares Werk als erste Kostprobe auf das kommende Album ins Netz.

Doubt auf YouTube

, von Sophie

Wir taufen unser Debüt

Nach sechs Jahren Musik ist es soweit. Unser Debütalbum „Due To My Absence“ erscheint. Um das zu feiern haben wir Donnie Darksome und Heiko mit ins Boot geholt. Am Freitag, 9. Dezember wird es in der Dampfzentrale laut. Wir können kaum noch warten.

, von Sophie

Aus dem digitalen Dunst

Wo vorher nur unscharfe Umrisse im digitalem Dunst verschwammen, wird nun immer deutlicher der schwarze Kreis erkennbar, der bald unsere erste Platte sein wird. Maschinen drucken, pressen, Menschen verpacken und versenden. Wir warten gespannt.

, von Beat

Blick ins Atelier

Eine Glühbirne in der Nacht. Gespitzte Bleistifte. Ein Körper unter Wasser. Unsere Musik löst sich in Bilder auf. Die Konzept- und Medienkünstlerin Lia Sáile gestaltet das Artwork und ein Video zu unserem Album. Das Resultat spiegelt den ganzen Weg zum Debüt. Wir könnten glücklicher nicht sein.

, von Sophie

Das Fotoshooting

An einem nebligen Herbstabend tauchten wir unter, schwammen einige Züge und fanden uns in einem schwach beleuchteten Kellerloch. Etwas orientierungslos standen wir im Raum als es zu blitzen begann. Später waren da Bilder.